Sommer 2017 in London

Und das sagen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

"Das Projekt war eine sehr bereichernde Erfahrung und ich kann jedem nur raten, an so etwas teilzunehmen."

 

"Der Aufenthalt in London hat mich persönlich viel weiter gebracht. Ich bin selbständiger und selbsbewusster geworden. Da man sich den Weg zur Praktikumsstelle selber heraussuchen und angehen musste, war man auf sich selbst gestellt. Außerdem musste man sich täglich neuen Herausforderungen stellen. Ich habe dort Sachen gemacht, die ich nie zuvor gemacht habe."

 

"Aber genau das habe ich auch als echte Chance empfunden, man konnte einfach mal ausprobieren, ohne benotet zu werden."

 

"Ich habe auch mehr über mich selber herausgefunden. Wie ich persönlich mit bestimmten Dingen zurechtkomme und wie hoch meine Belastungsgrenze ist. Meistens habe ich ganz normal in der Gruppe gearbeitet und mit den Kindern gespielt, manchmal habe ich aber auch bestimmte Angebote selber angeleitet."

 

"Ich habe in dem Kindergarten die Erzieher bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt und selbständig kleinere Einheiten geleitet, insbesondere musikalische.  Weiter hatte ich einen regen und produktiven Austausch mit den Erziehern über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Arbeitsweise, aus welchem ich sehr viel mitgenommen habe. Generell hat mir der Aufenthalt geholfen, meine Sprachkenntnisse weiterzuentwickeln und mich noch sicherer darin zu bewegen.

Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt und es genossen. London hat mir so viele tolle Kultur- und Kunstschätze präsentiert und ich habe gelernt, mich in so einer großen Stadt zu orientieren und darin sicher zu werden."

 

"Meine Englischkenntnisse haben sich verbessert und ich habe sehr viele nette Leute in London kennengelernt, zu denen ich noch immer in Kontakt stehe. Zudem war es eine ganz neue Erfahrung für mich, in London so selbständig mit den Bussen zur Arbeit und wieder zurück zu fahren und dort drei Wochen zu leben. Ich würde es immer wieder machen!"

 

"Die erste Woche bestand aus einem Sprachkurs am ADC College. Meine vorherige Skepsis diesem gegenüber hatte sich nicht bestätigt und ich war sehr überrascht, wieviel Freude mir der Kurs gebracht hat. Es wurden sehr viele Redeanlässe geschaffen, die mir halfen, meine Englischkenntnisse zu verbessern. Die Lehrer dort waren sehr nette Menschen, denen man gerne zuhörte und die auch sehr viel interessantes Wissen über London und England vermittelt haben.

Die folgenden zwei Wochen war ich als Praktikant in einem Kindergarten. Zunächst stellte sich bei mir ein kleiner Kulturschock ein, da die von mir vorgefundene pädagogische Arbeitsweise nicht in mein Schema aus den Erfahrungen in meinem Heimatland passte. Nach kurzer Zeit konnte ich mich jedoch dem Ganzen öffnen und habe viele positive Aspekte erkannt, aus denen ich selbst sehr viele Ansätze herausziehen kann, die meine Arbeit mit den Kindern in der Heimat bereichern können.

Im Allgemeinen konnte ich auch wahrnehmen wie Diversität aktiv gelebt wurde, was gerade im Hinblick auf eine europäische Gemeinschaft doch sehr lobenswert ist. Und dann fast schon wieder als Zynismus anmutet, dass sich England dieser Gemeinschaft abwendet.

London ist für mich gelebte "MultikultuRarität."."

 

 

 

 

 

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